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Eigenspannungsanalyse mittels Bohrloch- und Zerlegemethode

Eigenspannungen sind mechanische Spannungen im Inneren von Bauteilen, welche ohne das Einwirken von äußeren Kräften entstehen. Die Ermittlung von Eigenspannungen erfolgt indirekt durch die Messung von Dehnungen. Über das HOOKE’sche Gesetz werden die gemessenen Größen anschließend in Spannungen transformiert. Das Messprinzip der Bohrloch- und Zerlegemethode basiert auf dem Materialabtrag in oberflächennahen Bereichen bzw. dem Freischneiden von Probensegmenten und der Detektion von Verformungen mittels Dehnungsmessstreifen (DMS). Die Entstehung von Verformungen an der Bauteiloberfläche ist auf die Relaxation der im Bauteilinneren herrschenden Spannungen zurückzuführen.

 

Darüber hinaus bietet wir Ihnen:

Florian Ettemeyer, M.Sc.

Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV-Garching
Walther-Meißner-Straße 4
85748 Garching
Tel +49 172 149 16 28

Anwendungs- und Technologiebereiche:

Material
Produktionstechnik

Angebotstyp:

Beratung
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